Aller Anfang ist … verdammt einfach

So… fangen wir an damit aus euch einen Halbgott zu machen…

Ich für meinen Teil habe in den Spiegel gesehen und mir gedacht: Meine Güte bist du Fett! Ehrlich gesagt, hat das zuerst schon mein Bruder zu mir gesagt, meine Mutter und zu Weihnachten auch meine Großmutter… Recht hatten sie alle!

Ich kam aus einer zweijährigen glücklichen Beziehung, in der ich nicht allzu viel auf mein Gewicht geachtet habe. Vorher sehr sportlich habe ich den schleichenden Verfall leider nicht mitbekommen. Man sieht sich jeden Tag im Spiegel und bemerkt kaum die Prozesse. Ich habe mir nie Sorgen um meine Ernährung gemacht, gegessen was auf den Tisch kam und zwischendurch noch weiter ein paar Snacks verdrückt (Am liebsten Kuchen).

Da das Ganze eine “Fernbeziehung” über 50 km war, habe ich mehr Zeit im Zug verbracht und auf dem Weg von Bahnhof zur Wohnung bzw zurück – Zeit für Sport war nicht. Wenn man um 15.oo Uhr oder noch später aus der Universität kommt, ist man müde und geschafft, lässt seine Tasche fallen und muss nur noch ein bisschen vor dem Computer entspannen. Ich bin immerhin heute ganz viel im Labor durch die Gegend gelaufen und da kommen schon ein paar Kilometer zusammen, das reicht.  Kommt euch das bekannt vor? Hm, das war ich… immer nach ein paar Ausreden suchen und mich selbst betrügen!

Leider habe ich damals kein Zeitmanagement gehabt, falsche Prioritäten gesetzt und es war einfach mit Ausreden durch den Tag zu kommen als mit echter Anstrengung – die Kappe muss ich mir aufsetzen. Den inneren Schweinehund kennen wir alle, wir brauchen nur jemanden, der den Köter tot tritt. In meinem Fall hat dies mein Bruder getan.

 

Die Frage ist nicht Wie wir anfangen, sondern Wo

Wenn man unzufrieden mit sich ist und viele offene Baustellen hat: Konzentrier’ dich auf eine und kitte die! Klar habe ich das zur Kenntnis genommen, das meine Familie mich zu dick findet, aber wie reagiere ich drauf? Weniger versuchen zu Essen. Naja, und wenn man sich schonmal die Woche durchhungert, darf man sich am Wochenende mit Kuchen belohnen oder nicht? Ich glaube nicht, Tim.

Wieso das so nicht funktioniert, erkläre ich ausführlich später… (Kalorie-Defizit vs. Makronährstoffe vs. Sparflammen-Modus)

Es funktioniert nicht mit dem Abnehmen, Lust auf Diäten hat man nicht und wenn ist da immer noch der Jojo-Effekt, also fange ich gar nicht an. Motivation, der Teufel hat dich ausbluten lassen.

Wer hat die Motivation wieder rausgeholt? Mein Bruder. Wer eure Motivation ist, spielt keine Rolle, Hauptsache ihr habt eine. Ich kam eines Tages nach Hause und habe ihn gesehen… Stand er da wie ein Halbgott, Hände in der Hosentasche und spielt mit seinen Kindern Fussball. Mein Bruder, nennen wir ihn Spaßeshalber mal Azrael, war nie dick, versteht mich nicht falsch. Er hatte ein kleines Wohlstandsbäuchlein, der regelmäßige Sport hat immer verhindert, dass er so aussieht wie ich 😉  Er stand da und hatte abgenommen… Selbstsicher sah er mir entgegen und freute sich, dass ich nach einem Monat mal wieder Zuhause war. Nach der obligatorischen Begrüßung fragte ich ihn, wie er so krass(!) abgenommen hat und er erzählte es mir…

Mein Ehrgeiz war geweckt… ich wollte auch, wollte mitziehen und ihn übertrumpfen. Ich dachte es wäre genetisch bedingt, ob ich mit einem flachen Bauch geboren werde oder mit meiner Figur leben muss (Immerhin gibt mir der Jojo-Effekt doch recht mit der Behauptung oder nicht? Die Gene wollen nicht, dass ich Abnehme).

Diese Hypothese habe ich lange vertreten… bis zu dem Punkt mit meinem Bruder und einem anderen Mann, der auch Azrael beeinflusst hat: Tetzel von Asenblut. Seine Metamorphose, oder genauer gesagt Apotheose, hat uns beide stark beeinflusst und mir klar gemacht: Es geht auch anders!

 

Wie ich Abgenommen habe, kläre ich in einem anderen Thema, hier geht es mir zunächst erstmal darum, dass man Vorbilder braucht, Ziele, Träume und Sachen, die man verwirklichen möchte. Vorbild Brad Pitt in Troja ist früher unerreichbar gewesen… heute weiß ich: Nichts ist unmöglich

 

 

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Herzlich Willkommen

Hallo Freunde,

die Semesterferien haben Begonnen und damit auch dieses Projekt.

Wer bin ich und was mache ich hier?

Ich höre auf den Namen Chris, bin im Internet als Frostgeneral aktiv und möchte mir und euch helfen…   Helfen ein Halbgott zu werden!

Wieso denn auch keine utopischen Ziele stecken? Leicht zu erreichende Hürden sind einfach zu bewältigen und die Ausschüttung von Glückshormonen wie Dopamin, Endorphin und Serotonin ist gering. Einfach mal etwas versuchen, dass kaum einer schafft. Sich abheben von der Menge und herausragen. Selbstverständlich werdet ihr hier nicht lernen, wie ihr Blitze schleudert oder mit dem “Kamehameha” eure Gegner besiegt – nein, es geht hier um essentielle Sachen, die wir im Laufe des Lebens verlernt haben.

Wieso steht es mir zu so etwas zu behaupten und es jetzt besser zu wissen? Ganz einfach, weil ich vor ein paar Monaten genauso war und Vieles nicht wusste. Ich bilde mir jetzt aber nicht ein alles Besser zu wissen, keineswegs, möchte aber behaupten, dass eine Wahrheit in dem steckt, was ich in den nächsten Tagen / Wochen / Monaten / Jahren verbreiten werde.

Wenn ihr es in einigen Punkten besser oder genauer wisst, so lasst mich an eurem Fundus teilhaben, niemand lernt aus und verfasst ein paar Zeilen mit eurer Meinung zu dem Thema. Der Frosty hat sich vor Kurzem ein Wenig in die folgende Materie eingelesen und wird versuchen ein paar Themen gebündelt zusammen zufassen und mit seinem eigenen Senf versehen.

Es wurde zwar schon Alles gesagt, aber noch nicht von jedem!